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Basisinformationen über das Projekt

Projektdauer:

01.03.2017 - 29.02.2020

Genehmigte EFRE-Mittel:

1 507 708,45 €

Projektnummer:

ATCZ133

Akronym:

Kompetenzzentrum MechanoBiologie

Lead partner:

Donau Universität Krems

Ansprechperson des LP:

Michael B. Fischer (michael.fischer@donau-uni.ac.at)

Projektpartner:

  • Ludwig Boltzmann Gesellschaft Institut für experimentelle und klinische Traumatologie
  • Technische Universtität Wien
  • Jihočeská univerzita v Českých Budějovicích
  • Ústav teoretické a aplikované mechaniky Akademie věd České republiky, v.v.i.
  • Fakultní nemocnice u sv. Anny v Brně

Über das Projekt:

Ziel des Projektes ist die Gründung des Kompetenzzentrums MechanoBiologie um bestehende Synergien zur Steigerung der Leistungsfähigkeit, der Sichtbarkeit und der Effizienz zu nutzen und eine klare Verbesserung der Forschungsaktivitäten und Erfolge durch grenzüberschreitende akademische Zusammenarbeit zu bewirken.

Jüngste Ereignisse

26.02.2019 - 26.02.2019
Am 26.02.2019 fand ein wissenschaftliches- und Projektmanagement-Treffen aller 6 Projektpartner im Lorenz Böhler Krankenhaus unter der Organisation des Ludwig Boltzmann Instituts für experimentelle und klinische Traumatologie in Wien statt.
Veranstaltungsart: Konferenz
19.12.2018 - 19.12.2018
Am 19.12.2018 fand das 7. Treffen des Projektmanagements am Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie in Wien statt.
Veranstaltungsart: Konferenz
02.10.2018
Am 2.10.2018 fand das 6. wissenschaftliche und Projektmanagement Meeting am International Clinical Research Center, St. Anne's University Hospital in Brünn statt.
Veranstaltungsart: Konferenz

Detailinformation

Die Anzahl der Forschungsinstitute im Bereich der MechanoBiologie in der Regenerativen Medizin ist in allen beteiligten Regionen gering obwohl die jeweiligen Einrichtungen auf höchstem Niveau arbeiten.  Nur ein grenzüberschreitender Zusammenschluss einander ergänzender Forschungseinrichtungen, wo sowohl F&I Infrastruktur als auch deren hoch qualifizierte Mitarbeiter optimal eingesetzt werden, ermöglicht die Lösung komplexer Probleme in der Regenerativen Medizin (im Bereich Herz, Blutgefäße, Nerven, Knorpel, Knochen).
Daher ist das übergeordnete Ziel dieses Projektes die Gründung des Kompetenzzentrums MechanoBiologie um bestehende Synergien zur Steigerung der Leistungsfähigkeit, der Sichtbarkeit und der Effizienz zu nutzen und eine klare Verbesserung der Forschungsaktivitäten und Erfolge durch grenzüberschreitende akademische Zusammenarbeit zu bewirken. Junge WissenschaftlerInnen in den gemeinsamen Programmen tragen zu einer Verbreitung des Wissens weit über die Programmregion hinaus bei. So entwickelt und verbreitet sich Kompetenz weit über die regionale Bedeutung hinaus auf eine europäische Ebene und leistet einen wichtigen Beitrag zur Schwerpunktsetzung hinsichtlich einer interregionalen Forschungsentwicklung im Programmbereich.
Neu an diesem Projektansatz ist der Bezug zur MechanoBiologie (Effekte von Blutfluß, Knorpel und Knochenbelastung, Stoßwellentherapie), einem sehr innovativen Gebiet der Regenerativen Medizin, wo therapeutische Methoden entwickelt werden um teure pharmakologische Langzeit-Therapien oder multiple chirurgische Eingriffe zu ersetzen. Das Projekt verfolgt die Strategie die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen um funktionsgestörte Zellen und Gewebe mit relativ preiswerten Methoden wiederherzustellen und damit die Therapiekosten zu vermindern. Das Projekt leistet einen Beitrag zum programmspezifischen Ziel für eine Verbesserung und Erweiterung von F&I Kapazität durch Förderung junger aufstrebender WissenschaftlerInnen im wissenschaftlichen Kerngebiet der Mechanobiologie durch Ausbau und Aufbau gemeinsamer akademischer Programme und fördert einen regen grenzüberschreitenden Austausch.

Projektoutputs

  • Ausweitung und Verbesserung des Innovationssystems durch gemeinsam genutzte F&I Kapazitäten zur Charakterisierung von mechanobiologischen Signalwegen im Rahmen eines Kompetenzzentrums MechanoBiologie
  • Aufbau neuer bzw. Intensivierung bestehender Kooperationen zur Entwicklung/Optimierung von Gewebekonstrukten für mechanobiologische Studien
  • Gemeinsame grenzüberschreitende Nutzung bestehender Kapazitäten zur Optimierung von biophysikalischen Behandlungen/Therapien im Kompetenzzentrum MechanoBiologie zur Erreichung von Größenvorteilen
  • Gemeinsame grenzübergreifende Nutzung bestehender Kapazitäten für eine Daten- und Metadatenintegration im Rahmen des Kompetenzzentrums MechanoBiologie
  • Gründung eines Kompetenzzentrums MechanoBiologie in der Regenerativen Medizin