Basisinformationen über das Projekt

Projektdauer:

01.01.2018 - 31.12.2020

Genehmigte EFRE-Mittel:

555 155,17 €

Projektnummer:

ATCZ175

Akronym:

InterOP

Lead partner:

Technische Universität Wien

Ansprechperson des LP:

Holger Arthaber (holger.arthaber@tuwien.ac.at)

Projektpartner:

  • Vysoké učení technické v Brně
  • FH OÖ Forschungs und Entwicklungs GmbH

Über das Projekt:

Ziel des Projekts ist die Stärkung der industriellen Basis in den Partnerregionen Ober- und Niederösterreich, Wien, Vysocina und Südmähren auf dem Gebiet der Funktechnologie, Nachrichtenübertragung und deren Anwendungen.

Jüngste Ereignisse

28.03.2019 - 28.03.2019
Projektpartner laden zum ersten öffentlichen Projektworkshop ein.
Veranstaltungsart: Workshop
14.12.2018 - 14.12.2018
Am 14. Dezember 2018 fanden die Gespräche der Partner zum Interop-Projekt in Wien statt. Folgende Punkte wurden diskutiert: 1. Aktionselemente, 2. Fortschrittsberichte jedes Partners und geplante nächste Schritte, 3. Berichterstattung in Periode 1, 4. Nächstes Treffen
Veranstaltungsart: Round Table
26.06.2018 - 26.06.2018
Das InterOp-Projektteam wurde eingeladen, das Projekt auf der Fora Elektronika in Pilsen zu präsentieren. Ziel des Forums ist es, technische, technologische, diagnostische und materialbedingte Lösungen, sowie Kooperationsprojekte tschechischer, deutscher und österreichischer Partner auf dem Gebiet der Elektrotechnik vorzustellen.
Veranstaltungsart: Konferenz

Detailinformation

Ziel des Projekts ist die Stärkung der industriellen Basis in den Partnerregionen  Ober- und Niederösterreich, Wien, Vysocina  und Südmähren auf dem Gebiet der Funktechnologie, Nachrichtenübertragung und deren Anwendungen. Diese Industrien sind durch sehr starken Wettbewerb, hohe Wertschöpfung und kurze Produktzyklen gekennzeichnet. Verkürzung der Entwicklungszeit ist somit ein Schlüssel zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Ergebnisse des beantragten Projekts, frei zugängliche Werkzeuge, Modelle für Interferenzszenarien, Entwurfs- und Messmethoden, dienen diesem übergeordneten Ziel der Verkürzung der Entwicklungszeit. Durch das Projekt wird zudem die Zusammenarbeit zwischen akademischer Ausbildung und Industrie u.a. durch Pilotstudien intensiviert. Die Ergebnisse gehen in Curricula ein, z.B. in der Nutzung der Simulationswerkzeuge und Messverfahren aus den Pilotprojekten in Lehrveranstaltungen und in der Vermittlung des Bewusstseins der Interferenzproblematik.

Projektoutputs

Die zu erwartenden Ergebnisse des Projekts InterOP sind:
1. Eine Entwicklungsumgebung von Simulations-, Emulations-Tools und Messverfahren, sie dient als Grundlage für weitere Entwicklungsdienstleistungen.
2. Ansprechpartner für Regulierungsbehörden, Industrie und Wissenschaft für Fragen der Interoperabilität/Koexistenz mittels Ausarbeitung von Studien. Die Projektpartner sichern das Know-how über das Projektende hinaus. Dazu dient eine Web-page, die über Seminare, Ergebnisse und Verfahren sowie über Dienstleistungen informiert, die frei zugänglich sein werden.
3. Drei öffentliche Seminare und Vermittlung von Industrie- und Forschungskontakten zwischen den Partnerregionen.
4. Fortsetzung der Zusammenarbeit in angewandter Forschung (Horizon 2020 etc.) und Austausch von wissenschaftlichem Personal. Als Zielwert werden zwei gemeinsame Forschungsanträge zu Projektende angestrebt.
5. Einbindung der Entwicklungsumgebung in die Lehre.