Basisinformationen über das Projekt

Projektdauer:

01.12.2019 - 30.11.2022

Genehmigte EFRE-Mittel:

664 231,62 €

Projektnummer:

ATCZ207

Akronym:

REGGEN

Lead partner:

Biologické centrum AVČR, v.v.i.

Ansprechperson des LP:

Renata Novotná

Projektpartner:

  • Johannes Kepler Universitat Linz, Institut für Biophysik

Über das Projekt:

Das Hauptziel des beantragten Projekts ist der Aufbau eines regionalen genetischen Zentrums (REGGEN) um die Synergien zweier erfahrener Labore der Projektpartner zu nutzen. REGGEN wird sich hauptsächlich auf die Erforschung seltener genetischer Erkrankungen fokussieren.

Detailinformation

Das Hauptziel des beantragten Projekts ist der Aufbau eines regionalen genetischen Zentrums (REGGEN) um die Synergien zweier erfahrener Labore, des Biologischen Zentrums des CAS (BC CAS) in České Budějovice und der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz, zu nutzen. REGGEN wird sich hauptsächlich auf die Erforschung seltener genetischer Erkrankungen fokussieren. Dieses sich neu bildende Forschungszentrum wird die sich bestens ergänzenden Expertisen beider Labore vereinen und durch die effiziente Koordinierung von Know-How und Forschungsförderung modernste Gerätschaften und Technologien anschaffen, welche dann zur Erforschung seltener und oft zu wenig bekannten Erkrankungen beitragen werden.


Im Zusammenhang mit diesem Projekt wird beispielsweise an der steigenden Anzahl von schädlichen Veränderungen  im Genom der männlichen Keimbahn mit fortschreitendem Alter und dessen Zusammenhang mit dem erhöhten Krankheitsrisiko (paternal age effect) geforscht und dazu der Modellorganismus Drosophila herangezogen. Dabei soll auch getestet werden, ob Veränderungen in ausgewählten evolutionär konservierten Signalwegen, welche in Drosophila getestet werden, auch mit einem erhöhten Krankheitsrisiko beim Menschen verbunden sind.

Projektoutputs

  • Aufbau eines regionales Genzentrums (REGGEN) - Anschaffung von Laborgeräten für den Bau des Regionalen Genetikzentrums
  • Genetische und funktionelle Analyse ausgewählter Mutationen
  • Aufbau und Funktion eines Expertenteams während des Projekts und Praktika
  • Veröffentlichung von Artikeln zu Projektergebnissen in Fachzeitschriften