09.09.2021
Veranstaltungsart: Sonstiges

Die Partner des ReMaP-Projekts trafen sich am 2. September an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Brünn. Auf der Tagesordnung stand eine Diskussion über den Fortschritt des Projekts und weitere Aufgaben. Im Rahmen des Treffens konnten auch die Labors besichtigt werden, insbesondere der neu angeschaffte Atomisieren, mit dem Magnesiumdraht zu feinem Pulver verarbeitet werden kann, was das Gerät zu einem der Schlüsselgeräte für den Erfolg des Projekts macht.

"Während des Treffens haben wir den Kollegen unsere Labore gezeigt, in denen wir additive Fertigung durch selektives Laserschmelzen, also 3D-Druck aus Metallpulvern, durchführen, und ihnen die Verfahren vorgestellt, mit denen wir neue Materialien verarbeiten. Es folgte eine Besichtigung des neuen Atomisierers. Am Ende tauschten wir mit unseren Kollegen die Fortschritte unserer gemeinsamen Forschung aus und einigten uns auf die nächsten Schritte, die wir unternehmen müssen", beschrieb Assoc. Daniel Koutný, der das Forschungsteam des Projekts bei FSI leitet.

In der Fotogalerie können Sie sehen, wie der Besuch in den Laboratorien verlief.

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