19.10.2022
Veranstaltungsart: Konferenz

Die Projektpartner des Projekts EduSTEM luden am 19.10.2022 zu der Abschlussveranstaltung nach Horn in das Hotel Campus ein. Rund 150 Gäste warfen einen gemeinsamen Blick auf die Erfolge des Projekts EduSTEM und feierten dessen bevorstehenden Abschluss. Das Projekt läuft seit November 2019 und endet im Dezember 2022. Unter dem Motto „BEST OF EduSTEM“ wurden durch die Projektpartner die Inhalte, Ergebnisse und Ereignisse des Projekts präsentiert. Darüber hinaus wurden dabei entstandene Materialien und Produkte vorgestellt. Insgesamt 213 Bildungseinrichtungen mit über 4.000 Kindern und Schüler:innen pro Jahr haben bei diesem Projekt mitgemacht bzw. sich daran beteiligt.

Insgesamt 213 Bildungseinrichtungen mit über 4.000 Kindern und Schüler:innen pro Jahr  haben bei diesem Projekt mitgemacht bzw. sich daran beteiligt.

Das interessante Programm der Veranstaltung hat mit der Begrüßung von Mag. Gerhard Lentschnig, Bürgermeister der Stadt Horn, begonnen.

Von politischer Seite wurde das Projekt sehr wertgeschätzt und unterstützt. Mag.a Christiane Teschl-Hofmeister (Landesrätin für Bildung in Niederösterreich); RNDr. Jan Břížďala (Kreisrat für Bildung, Jugend und Sport aus Vysočina) und Christoph Wiederkehr, MA (Bildungsstadtrat aus Wien) sprachen anerkennende Worte über alle Projektinvolvierten und bestärkten die Bedeutung dieses Projekts. Sie wiesen auf die Notwendigkeit hin, die Regionen grenzüberschreitend zu vernetzen, die vorhandene Sprachenvielfalt als Ressource aufzugreifen und Kindern bereits in jungen Jahren zu ermöglichen, die Potentiale der Regionen über die Ländergrenzen hinweg zu erkennen, Kontakte aufzubauen und vielfältige wirtschaftliche wie gesellschaftliche Möglichkeiten im grenzüberschreitenden Raum zu entdecken.

Das Projekt fokussiert auf die Sprachbildung und die Vernetzung in allen Projektregionen auf verschiedenen Ebenen im Bereich MINT - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Die natürliche Begeisterung der Kinder an MINT wird anhand der Methode „forschendes Lernen“ genutzt. Durch die grenzüberschreitenden Aktivitäten werden die Kommunikationskompetenzen gefördert.

Es ist ein innovativer Ansatz die regionalen Potentiale (z.B. Museen, Betriebe, Naturschutzgebiete, Energiegewinnung…) als Lernorte zu entdecken und als Ressourcen    des grenzüberschreitenden Bildungsraum im pädagogischen Alltag zu nützen.

Wie das Projekt in der Praxis läuft haben die Kinder aus dem NÖ Landeskindergarten Pulkau gezeigt. Sie haben mit Begeisterung ein Experiment mit einem Vulkan vor dem Publikum durchgeführt und fröhlich zweisprachige Lieder gesungen. 

 

 

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