Basisinformationen über das Projekt

Projektdauer:

01.06.2019 - 31.05.2021

Genehmigte EFRE-Mittel:

379 558,21 €

Projektnummer:

ATCZ158

Akronym:

Transregio

Lead partner:

Centrum dopravního výzkumu, v.v.i.

Ansprechperson des LP:

Jiřina Veselá

Projektpartner:

  • Fachhochschule St. Pölten
  • Vysoké učení technické v Brně

Über das Projekt:

Es soll eine umfassende und aktuelle verkehrswissenschaftliche Untersuchung zu einem möglichen Wiederaufbau der Strecke Laa/Thaya – Hevlín ausgearbeitet werden. Parallel dazu sollen auch Streckenausbaumaßnahmen bzw. Kapazitätsverbesserungen auf dem österreichischen Abschnitt Wolkersdorf – Laa/Thaya sowie dem tschechischen Abschnitt Hevlín – Hrušovany n.J. – Brno bzw. Břeclav untersucht werden.

Detailinformation

Das gemeinsame Problem in der Programmregion, das wir mit unserem Projekt grenzüberschreitend bearbeiten:
- Kapazitätsengpass im Korridor
- Betrachtung vorrangig Güterverkehr

Das übergeordnete Projektziel und die Veränderung, die wir mit unserem Projekt erreichen wollen:
- Beitrag zur Verbesserung Baltisch-Adriatischer TEN-Korridor (Ausweichstrecke)
- Beitrag zur Regionalentwicklung (Standortfaktor für Regionen)
- Beseitigung von mentalen Barrieren zwischen den Regionen

Die Kernoutputs des Projekts und wer davon profitiert:
Grundlage für Entscheidungen zur Infrastrukturfinanzierung und- umsetzung (Rahmenplanentscheidung) - für nationale Entscheidungsgremien

Unsere geplante Herangehensweise und Notwendigkeit des grenzüberschreitenden Ansatzes:
Unterschiedlich zusammengesetzte Entscheidungsgremien in den betroffenen Ländern - Anwendung bewährte akademische Zusammenarbeit der Hochschule TU Brno und FH St. Pölten + adäquat zusammengesetzter bilateraler Fachbeirat durch Entscheidungsträger (Verkehrsministerien, EIUs, Regionen der beiden Länder) --> wissenschaftlich fundierte, umsetzungsrelevante Ergebnisse

Was an unserem Projekt neu / innovativ ist:
Neues Wissen grenzüberschreitend entwickeln, bei dem auch junge Menschen (Studierende beider Länder) involviert sind
Neue Sichtweisen durch nicht beidseitig jeweils nationale Herangehensweise, sondern mit von vornherein bilateraler Analyse und Bearbeitung

Projektoutputs

  • Technische Analyse
  • Schaffung einer gemeinsamen System-Plattform
  • CBA der einzelnen Lösungsvarianten
  • Prognosemodel
  • Analyse des aktuellen Zustands und Spezifikation der vorgeschlagenen Varianten der Umbauten des Eisenbahnnetzes