05.05.2022 - 05.05.2022
Veranstaltungsart: Workshop

Am 5. Mai veranstaltete die NÖ.Regional (PP6) einen Workshop für 65 TeilnehmerInnen aus dem Kultur- und Tourismusmusbereich für Ober- und Niederösterreich, Wien sowie den benachbarten Regionen Südböhmen, Südmähren und Vysočina am Campus Horn. Hierbei wurde die neue Programmperiode Interreg AT-CZ 2021-2027 sowie Projektideen und Aktivitäten von den TeilnehmerInnen zum Thema „Kultur & Tourismus“ vorgestellt.

EU-Landesrat Martin Eichtinger: „Das Projekt Connecting Regions (ConnReg) AT-CZ hat sich zum Ziel gesetzt, die Regionalentwicklung im Programmgebiet Österreich-Tschechien zu vernetzen und in der kommenden Förderperiode Interreg AT-CZ 2021-2027 weiter zu vertiefen. In Niederösterreich wird das Projekt ConnReg mit 450.000 Euro gefördert. Durch diese Unterstützung sind viele erfolgreiche EU-Projekte wie etwa ‚Willkommen im Natur- und Kulturerbe-Land in der Region Renaissance‘, ‚Bildungskooperationen in der Grenzregion –BIG‘ oder ‚DigiVill – Digitale Gemeinde‘ zwischen Niederösterreich und Tschechien entstanden.“

Im Rahmen von drei weiteren Workshops sollen in den nächsten zwei Monaten zu den Themenbereichen „Innovation & Forschung“, „Bildung“ und „Klimawandel“ aktuelle Projektideen gesammelt werden. Darüber hinaus soll eine neue Plattform für Vernetzung und Austausch sorgen und die Suche nach neuen ProjektpartnerInnen erleichtern.

Christine Schneider, Geschäftsführerin NÖ.Regional: „Im Rahmen von tschechisch-österreichischen Fachkonferenzen, Netzwerktreffen, runden Tischen und Workshops ist es der NÖ.Regional in den letzten fünf Jahren gelungen, in Niederösterreich mehr als 500 Akteurinnen und Akteure aus Gemeinden, regionalen Vereinen und Institutionen mit tschechischen Partnerinnen und Partnern zu vernetzen.“ In der grenzüberschreitenden Kooperation spielen die regionalen Akteurinnen und Akteure eine entscheidende Rolle.

Hannes Steinacker, Geschäftsführer Weinviertel Tourismus: „Eines unserer Ziele ist es, den grenzüberschreitenden Tourismus weiter auszubauen, die Barrieren aus den Köpfen zu bekommen und durch eine intensive Verknüpfung von kulturellen und touristischen Angeboten, die Verweildauer in der Region zu verlängern und somit auch die Wertschöpfung für beide Seiten zu erhöhen.“

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