02.03.2020
Veranstaltungsart: Sonstiges

Landesrat Dr. Martin Eichtinger und Gesundheitsrat Milan Vojta aus Südmähren zogen Bilanz über die bisherige Zusammenarbeit.

Im Rahmen des INTERREG Projekts „Gemeinsam Grenzenlos Gesund“ kooperieren die Landeskliniken Melk und Hollabrunn sowie das Universitätsklinikum Krems grenzüberschreitend mit dem Krankenhaus Znaim in Südmähren in den Fachbereichen Endometriose und Radioonkologie.

In einem Arbeitsgespräch am 02.03.2020 zwischen Landesrat Dr. Martin Eichtinger und Gesundheitsrat Milan Vojta aus Südmähren wurde im Landesklinikum Melk Bilanz gezogen, denn das Projekt „Gemeinsam Grenzenlos Gesund“ dient auch Best-Practice-Beispiel für andere Regionen in Europa.

Durch die grenzüberschreitende Kooperation innerhalb des Projekts konnte sich das Landesklinikum Melk als Endometriosezentrum etablieren. Mittlerweile wurden 2019 bereits mehr als 250 Frauen erfolgreich behandelt und mehr als 27 Frauen konnte der Kinderwunsch erfüllt werden. Darüber hinaus konnte die erste niederösterreichische Patientin strahlentherapeutisch im Krankenhaus Znaim behandelt werden.

 

Foto: Landesrat Dr. Martin Eichtiger und Gesundheitsrat Milan Vojta, MBA

 

Credits: @Bollwein