Basisinformationen über das Projekt

Projektdauer:

01.04.2020 - 31.03.2021

Genehmigte EFRE-Mittel:

183 376,32 €

Projektnummer:

ATCZ241

Akronym:

NABIAM

Lead partner:

PROFACTOR GmbH

Ansprechperson des LP:

Pavel Kulha

Projektpartner:

  • Business Upper Austria - OÖ Wirtschaftsagentur GmbH
  • Jihočeská univerzita v Českých Budějovicích

Über das Projekt:

NABIAM nutzt innovative Konzepte wie Design Thinking, Matchmaking Events für die Etablierung eines Innovationsnetzwerks im Bereich Nanotechnologien, Biosensoren sowie additive Verfahrenstechnik. Angelehnt an dem Konzept der Innovation Hubs, möchte NABIAM Unternehmen, als auch Universitäten, Forschungseinrichtungen, Cluster den Zugang zu den neuesten Forschungsergebnissen, Fachkenntnissen und Technologien in diesen Bereichen Biosensoren, Nanotechnologien sowie additive Verfahrenstechnik erleichtern.

Jüngste Ereignisse

05.05.2020
Das Kick-off-Meeting des NABIAM-Projekts war stark von der aktuellen COVID-19-Situation beeinflusst und konnte nicht wie geplant in Steyer stattfinden. Das Meeting wurde am 5.5.2020 online in einem virtuellen Konferenzraum durchgeführt.
Veranstaltungsart: Konferenz

Detailinformation

HERAUSFORDERUNG: Nanotechnologien, Biosensoren sowie additive Verfahrenstechnik können im Bereich Medizintechnik zu völlig neuen, dem Patienten angepassten, Lösungen führen. Die hohe Standortrelevanz der Themen für Oberösterreich als auch Südböhmen zeigt sich durch die definierten Stärkefelder Bau- und Polymerelektronik und Medizintechnik. Jedoch mangelt es hier an einer konstanten Kooperation zwischen den Schlüsselakteuren für Wirtschaft, Forschung und Innovation sowie deren Netzwerkpartnern und um das Potential der Technologien auszuschöpfen.

ZIEL: Ziel des Projektes ist es langfristige Kontakte und Beziehungen zu relevanten F&E und Unternehmensakteuren in einem transnationalen Innovationsnetzwerk zu den oben genannten Bereichen in den beiden Projektregionen zu etablieren um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu erhöhen.
Dieses funktionsfähige Kontaktnetzwerk gepaart mit einem Kompetenzmapping für die beiden genannten Branchen soll helfen, in Zukunft rasch Projektkonsortien zu spezifischen Themenstellungen zu bilden und diese durch die Inanspruchnahme adäquater regionaler, nationaler und EU-weiter Förderprogramme auch entsprechend zu finanzieren.

ERGEBNISSE: Das Hauptergebnis ist eine verbesserte Kooperationsbereitschaft zwischen Forschungsinstitutionen, Technologieprovidern, KMU und Endnutzern durch abgestimmte F&E Schwerpunkte und transregionale Kooperationsprojekte um die Technologien weiterzuentwickeln.

HERANGEHENSWEISE: eine Erhebung der Forschungsschwerpunkte und Forschungsbedarfe der Regionen im Kontext von Nanotechnologien, Biosensoren und Additive Manufacturing, Aufbau neuer technologie- und regionenübergreifender Fokusgruppen aus Industrie und Forschung im Anwendungsfeld Medizinische Anwendungen und integrierter Kunststofftechnik, Visualisierung der Kompetenzen, und der Forschungsinfrastruktur  in einer Landkarte, Entwicklung eines offenen Innovationsprozesses durch Vernetzung der erhobenen Bedarfe und Angebote mittels neuer digitaler Möglichkeiten (Webinar), aktiven Matchmakings sowie einem strategischen Technologie- und Innovationsroadmapping.

Projektoutputs

Hauptziel des Projektes ist der Aufbau und die Etablierung langfristiger Kontakte und Beziehungen zu Akteuren aus Forschung, Entwicklung und Wirtschaft in beiden Projektregionen in den Bereichen Polymerelektronik und Medizintechnik, mit Fokus auf die Themen Biosensoren, Nanotechnologie und Additive Fertigung, mit dem Ziel der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Innovationskraft.
Dieses funktionsfähige Kontaktnetzwerk gepaart mit einem Kompetenzmapping für die beiden genannten Branchen soll helfen, in Zukunft rasch Projektkonsortien zu spezifischen Themenstellungen zu bilden und diese durch die Inanspruchnahme adäquater regionaler, nationaler und europäischer Förderprogramme auch entsprechend zu finanzieren.