Basisinformationen über das Projekt

Projektdauer:

01.10.2016 - 31.12.2019

Genehmigte EFRE-Mittel:

4 840 002,00 €

Projektnummer:

ATCZ49

Akronym:

FMP/KPF AT-CZ 2014-2020

Lead partner:

Jihočeská Silva Nortica

Ansprechperson des LP:

Pavel Hložek (pavel.hlozek@silvanortica.com)

Projektpartner:

  • Regionální rozvojová agentura Jižní Moravy
  • Sdružení obcí Vysočiny
  • NÖ.Regional.GmbH
  • Regionalmanagement Oberösterreich GmbH

Über das Projekt:

Der Kleinprojektefonds (weiters nur KPF) ist ein Instrument zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf Basis der Kleinprojekte „people-to-people“ in der Höhe von 3-20 Taus. EUR EFRE-Mittel pro Projektpartner.

Jüngste Ereignisse

25.09.2019
Am 16. Oktober wird von 10.00 bis 13.00 Uhr im Hotel Savannah in Chvalovice bei Znojmo (Chvalovice - Hatě 198, CZ - 669 02 Znojmo) eine Konferenz "Umsetzung des Kleinprojektefonds Österreich-Tschechische Republik - anlässlich der 30-jährigen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit" stattfinden.
Veranstaltungsart: Konferenz

Detailinformation

Der Kleinprojektefonds (weiters nur KPF) ist ein Instrument zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf Basis der Kleinprojekte „people-to-people“ in der Höhe von 3-20 Taus. EUR  EFRE-Mittel pro Projektpartner. In den verangegangenen Programmperioden wurde der KPF im tschechisch-österreichischen Grenzgebiet seit dem Jahr 1996 umgesetzt. Aktuell handelt es sich um die vierte aufeinanderfolgende Programmperiode. Diese langfristige Zusammenarbeit hat mehr als 1500 Kleinprojekte in der Höhe von etwa 20 Mio. EUR unterstützt. Allein in der Programmperiode 2007-2013 wurden mehr als 700 Kleinprojekte mit 8,5 Mil. EUR unterstützt. Gemeinsame Aufgabe ist es also diese nützliche Zusammenarbeit auch in der neuen Programmperiode 2014-2020 zu erhalten. Im speziellen die Zusammenarbeit der Institutionen, Organisationen und der öffentlicher Verwaltung, Unterstützung von Rechts- und Verwaltungszusammenarbeit und die Zusammenarbeit zwischen der Bevölkerung und der Institutionen. Ziel des KPFs ist es, durch die Verbesserung der Beziehungen zwischen den Organisationen, Institutionen und der Bevölkerung im Programmgebiet die noch immer vorhandenen Grenzen im Denken der Leute zu beseitigen und den europäischen Gedanken auf der regionalen Ebene zu verankern. Es sollen mind. 150 weitere Kleinprojekte unterstütz werden, in die mind. 300 Partner eingebunden sein werden. Diese werden ein grenzüberschreitendes Netzwerk von Organisationen und Institutionen bilden, die in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit eingebunden werde sollen.  Der KPF ermöglicht zusätzlich die Einbindung solcher Organisationen, die nicht über die personellen und finanziellen Mittel zur Umsetzung großer INTERREG Projekte in der Höhe von 40 Taus. EUR EFRE verfügen. Dadurch kommt es zur Erweiterung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in kleinen Gemeinden und Organisationen, zur Erfüllung des Partnerschaftsprinzips und zur grenzüberschreitenden Integration durch „Bottom-up“. Nutzen werden sowohl Antragsteller als auch Projektpartner haben. Zu denen zählen öffentliche Körperschaften  (Land, Kreis, Gemeinde), deren Einrichtungen, Bildungs- und andere öffentliche Einrichtungen, Kammern, Vereine, Verbände und nicht gewinnorientierte Organisationen. Der KPF ist sowohl für Antragsteller als auch für Projektpartner ein notwendiges und innovatives Werkzeug zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. In vielen Fällen funktioniert der KPF als „Starter“ neuer Partnerschaften zum Erfahrungsaustausch aber auch als Lehrinstrument für die eventuelle Umsetzung zukünftiger großer INTERREG Projekte.

Projektoutputs

  • Kleinprojektepartner
  • KPF-Partner/ Verwalter arbeiten auf der KPF-Administration zusammen