Antragstellerseminare in Mikulov, Znaim, Brünn und Budweis

Im September fand eine Serie von vier Seminaren für AntragstellerInnen statt, im Rahmen welcher die TeilnehmerInnen mit den grundlegenden Regeln und Voraussetzung einer Antragstellung im Programm INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik inklusive des Kleinprojektefonds vertraut gemacht wurden.

 

Wir informierten 70 Teilnehmer aus der öffentlichen Verwaltung, Non-Profit- Organisationen und Schulen über den aktuellen Stand der Implementierung des Programms INTERREG V-A Österreich – Tschechische Republik. 

Es nähert sich der Termin für die Einreichung der Anträge auf dem 9. Begleitausschuss der 11. Oktober 2019, daher konzentrierten sich die Vortragenden auf die häufigsten Fehler, die bei der Ausarbeitung des Antrags passieren und wie diese vermieden werden können. 

Die VertreterInnen des Kleinprojektefonds informierten die TeilnehmerInnen über die aktuellen Calls für die Einreichung im Kleinprojektefond sowie über die Regeln und Voraussetzungen für dieses Instrument der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Dieses Jahr wurde das Budget für den Kleinprojektefond um 4,8 Mio. Euro erhöht und kleine Projekte können bis Ende 2022 umgesetzt werden.

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Umsetzung grenzüberschreitender Projekte! 

Danke für Ihre Teilnahme und wir freuen uns auf gute Projekte!

Neueste nachrichten

Sehen Sie hier spannende Kurzvideos von vier tollen Interreg-Projekten. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit wirkt!

Die Vorbereitung des neuen Programms der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Österreich und der Tschechischen Republik wird erfolgreich fortgesetzt

Am Montag, dem 13. Jänner 2020 trafen sich in St. Pölten der Vizeminister für Regionale Entwicklung Zdeněk Semorád (Tschechische Republik), Landesrat Martin Eichtinger (Niederösterreich), Martin Pospischill (Wien, Abteilungsleiter der Magistratsabteilung 27, Europäische Angelegenheiten), Gabriele Lackner-Strauss (Oberösterreich, Obfrau Euregio Bayrischer Wald – Böhmerwald) und weitere VertreterInnen des tschechischen Ministeriums und der Bundesländer Wien, Oberösterreich und Niederösterreich.